VIDEOÜBERWACHUNG

Videoüberwachung Leipzig

unsere vorführbereite Technik

Seit über 10 Jahren befassen wir uns fast ausschließlich mit der Projektierung/Installation und dem Verkauf von Sicherheitstechnik wie Videoüberwachungsanlagen und Alarmanlagen – Videoüberwachung Leipzig.
Wir erstellen individuelle Lösungen zur Überwachung von privaten und geschäftlichen Objekten.

Privathäuser und Carports können mit nur wenigen Kameras ausreichend überwacht werden. Viele Kunden sind überrascht, wie kostengünstig eine vernünftige Videoüberwachung sein kann. Der Aufbau kann von einem versierten Heimwerker oft selbst ausgeführt werden.

Geschäftliche Überwachung ist nicht ganz so einfach realisierbar. Die gesetzlichen Bestimmungen müssen beachtet werden. Kunden sollen nicht mit zu offensichtlicher Technik verärgert oder gar verprellt werden.
Auch hier können wir auf Grund langjähriger Erfahrung punkten.

Kennzeichnung Videoüberwachung

Eine korrekte Kennzeichnung einer öffentlichen Überwachungsanlage ist Pflicht. Sie erhalten solche Aufkleber bei den von uns installierten Videoüberwachungsanlagen kostenlos dazu.

 

Häufig gestellte Fragen – oder: wie baue ich eine Videoüberwachungsanlage auf?

Naturgemäß werden wir sehr oft mit den Fragen unserer Kunden konfrontiert. Über viele Jahre, konnten wir feststellen, daß häufig die gleichen oder zumindest ähnliche Fragen gestellt werden.

Hier möchten wir genau auf diese Fragen eingehen:

Grundlegender Aufbau:

Überlichweise werden ein, vier, acht oder 16 Überwachungskameras mit so genanntem Systemkabel (Videoleitung und Stromversorgung) mit dem Aufzeichnungsgerät (Langzeitrekorder) verbunden. In der Nähe des Rekorders werden die Netzteile (pro Kamera 1 Stück) mit der Netzspannung verbunden.
Als Variante kann man auch Funkkameras verwenden. Da man aber in jedem Fall die Stromversorgung zur Kamera sicherstellen muß, empfehlen wir die Verwendung von Kabelgebundenen Kameras. Funkkameras sind störanfällig und können die Videosignale nur wenige Meter weit übertragen. Wände und andere Gegenstände begrenzen die Übertragung erheblich.
Per Kabel sind ohne nennenswerten Signalverlust Kabellängen bis zu 400m möglich. Längere Verbindungen können durch das Zwischenschalten von Signalverstärkern realisiert werden. Per Funktechnik sind solche Entfernungen aus wirtschaftlichen Gründen in der Regel nicht realisierbar.

Test – Überwachungskamera

Wir haben die von uns angeboteten Funkkameras ausgiebig getestet und wissen genau, wie die tatsächlichen Reichweiten ausfallen. Auch Wlan-Überwachungskameras werden durch Wände und andere Hindernisse in der möglichen Reichweite stark begrenzt.

Der richtige Blickwinkel

Gern würden unsere Kunden mit nur einer einzigen Kamera eine sehr große Fläche überwachen und dann noch an jeder Stelle des zu überwachenden Bereichs sehr kleine Details erkennen. Dies ist technisch jedoch nicht möglich.
Da bei den von der Kamera übertragenen Signalen nur eine begrenzte Auflösung zur Verfügung steht, kann jede Kamera nur einen bestimmten Bereich sinnvoll überwachen. Ältere Kameras mit PAL-Auflösen konnten hier nur 3-5m Bildbreite überwachen. Moderne Full-HD-KAmeras können immerhin schon bis zu 7m Bildbreite überwachen, wenn Personen erkannt werden sollen.

Analog oder Digital?

Man unterscheidet in analoge (nun auch in Full-HD) und digitale IP-Kameras.
Analoge Kameras übertagen das Videosignal über geschirmtes Koaxialkabel in einem Standard aus den 1950/60er Jahren. Die Technik ist bewährt, aber mittlerweile in die Jahre gekommen. Die maximale Auflösung ist recht begrenzt, etwa 700×500 Pixel.
Seit einigen Jahren sind nun auch analoge Full-hd-Kamerad auf dem Markt erhältlich. Leider wurden fast zeitgleich, 3 technisch unterschiedliche System vorgestellt: HDcvi, HDtvi und AHD. Alles gleich ist das verwendete Videokabel. Es können sogar ältere vorhandene Kabel verwendet werden. Ein spezieller Rekorder muß vorhanden sein, um die Signale der Kameras zu empfangen.Als Alternative bietet sich hier die Digitaltechnik an. Ein, zwei, vier oder sogar 8-Megapixel sind möglich. Das ist erhebllich mehr als analoge Kameras leisten können. Was die Auflösung angeht, sind IP-Kameras klar überlegen. Der Nachteil sind die erheblich höheren Kosten. IP-Kameras kosten im Schitt ca. 4 mal soviel, wie ordentliche Anlalogkameras.
Der Aufwand zur Aufzeichnung der digital übertragenen Videodaten ist um ein vielfaches höher als bei der Analogtechnik. Man benötigt einen leistungsfähigen Computer oder einen digitalen NAS-Rekorder.
Die Netzwerkkabellänge ist auf 100m begrenzt, kann aber durch aktive Komponenten (Netzwerkhub) erweitert werden.

Verdeckter Einbau oder Offenlichtlich?

Oft möchten Kunden winzige Kameras verbauen, welche zum Beispiel vom Nachbarn nicht gesehen werden. Dies klappt nur sehr selten. Hochwertige Kameras besitzen immer eine gewisse Größe, erst recht wenn diese außen montiert werden sollen.
Minikameras bieten sich hingegen im Innenbereich an. Dort können die kleinen Platinen (38x38mm) sehr leicht in Gegenständen versteckt werden: Aktenordner, Bücher, Zigarettenschachteln, Plüschtiere… Der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Bedenken muß man allerdings die Verkabelung. Auch Minikameras benötigen eine ordentliche Stromversorgung.
Die abschreckende Wirkung einer Videoüberwachungsanlage darf nicht unterschätzt werden. Im vielen Fällen, so berichten uns Kunden, haben Vandalismus und andere Bedrohungen im videoüberwachten Bereich drastisch abgenommen. Wer damit rechnen muss gefilmt zu werden, überlegt es sich zweimal.

Fernzugriff über das Internet:

Moderne Langzeitrekorder und IP-Kameras verfügen über ein sogenanntes Webinterface. Auf dieses kann über LAN (Local Area Network – Netzwerkkabel) zugegriffen werden. Man kann über das Internet genauso leicht wie über einen lokal installierten Personal Computer zugreifen. Der Langzeitrekorder muß natürlich über den Router mit dem Internet verbunden sein. Damit der Zugang funktioniert muss DynDNS oder ein ähnlicher Anbieter konfiguriert werden. Der Zugriff über moderne Smartphones ist ebenfalls möglich. Sehr gut funktioniert es mit aktuellen iPhones und Android-Geräten.

steuerbare Überwachungskameras

In seltenen Fällen macht es Sinn, das zu überwachende Objekt nicht mit vielen Kameras, sondern mit nur einer steuerbaren Schwenk/Neig/Zoom (PTZ) oder auch Speeddomekamera zu überwachen. Der Vorteil liegt auf der Hand: ein erkanntes Ziel kann bequem mit Hilfe eines Steuerpultes angesteuert werden. Man fährt mit einem Joystick an die gewünschte Position und zoomt soweit heran bis man die gewünschten Details erkennen kann.
Leider funktioniert dies automatisch nur in den seltensten Fällen. Die Steuerfunktionen müssen manuell vom Bedienpersonal durchgeführt werden. Dort wo die Überwachungsanlage unbeaufsichtigt läuft, kann natürlich im nachhinein nicht in die Aufzeichnung „hineingefahren“ werden. Viele Kunden stellen sich genau dies so vor. Es ist aber technisch nicht möglich. Bei sehr hochaufgelösten digitalen Aufzeichnungen ist hingegen eine gewisse „Hineinzoombarkeit“ möglich. Dazu wird allerding keine steuerbare Kamera benötigt.

Nachtsichtfähigkeiten

Einige Kameras besitzen einen extrem empfindlichen Sensor und benötigen keine zusätzliche Beleuchtung, wenn eine geringe Restbeleuchtung vorhanden ist. Sie liefern brauchbare schwarzweise Videosignale auch wenn nur eine einfache Straßenbeleuchtung, zum Beispiel auf der anderen Straßenseite vorhanden ist.
Sehr gute Ergebnisse liefern meist größere Außenkameras mit integrierten Infrarotdioden. Diese werden automatisch bei schlechten Lichtverhältnissen von der Kameraelektronik zugeschaltet. Solche Überwachungskameras liefern sehr gute Schwarzweiß-Aufnahmen auch wenn kein weiteres Licht zur Verfügung steht. Falls die internen Infrarotdioden der Kamera nicht ausreichen, kann man zusätzliche externe Infrarotscheinwerfer anbringen. Sie verbrauchen nur wenige Watt und beleuchten je nach Scheinwerfer entweder eine größere Fläche oder liefern noch in größeren Entfernungen gute Ergebnisse.
Beachten muß man allerdings, daß es nicht zu Überstahlungen kommen darf. In einzelnen Fällen ist die Infrarotbeleuchtung zu stark. Moderne hochwertige Kameras, steuern die stärke der Infrarot-Beleutung automatisch nach den Erfordernissen. Überstrahlungen gibt es keine.

Ist KFZ-Überwachung realisierbar?

Viele Kunden fragen nach einer einfachen (günstigen/billigen) Lösung, um den eigenen PKW auf der Straße zu überwachen. Diese einfache Lösung gibt es nicht.
Es ist praktisch nicht möglich mit einer im Inneren des Fahrzeugs angebrachten kleinen Überwachungskamera den Bereich außerhalb des Fahrzeugs zu überwachen. Eine Überwachungskamera kann immer nur eine Richtung überwachen. Man würde also 4 Überwachungskameras benötigen. Diese müßten im Fahrzeug angebracht werden. Eine Verkabelung müßte verkehrssicher angebracht werden. Ein Aufzeichnungsgerät muss montiert werden.
Die Stromversorgung der Video-Anlage würde die Autobatterie innerhalb weniger Stunden leeren.
Sinnvollerweise sollte die Überwachung eines PKW aus einer gewissen Entfernung, zum Beispiel von der gegenüberliegenden Hauswand erfolgen. So hat man alle Möglichkeiten das Objekt ausreichend zu überwachen. Kameras mit Infrarotdioden könnten das Fahrzeug bei Nacht ordentlich ausleuchten.

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